Friedrich Lips

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 Dienstag, 17.Oktober 2017 17:07 
THE LAST SUPPER

HYMN TO APHRODITE

 

Lips CD 028
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Konstantin Yaskov (*1981)

1) „Hymne an Aphrodite“    für Bajan und Kammerorchester (2013)             12:05

Michael Bronner (*1952)  -  „Ich schwebe auf Wellen der Liebe“

                                          Acht Sonette für Bajan und Kammerorchester

2) Ich liebe                                                                                                          3:08 

3) Liebeserklärung                                                                                              2:09   

4) Amor                                                                                                              2:28

5) Zeit                                                                                                                 2:16 

6) Erstes Treffen                                                                                                 3:20  

7) Frühling                                                                                                          2:46

8) Ich schwebe auf Wellen der Liebe                                                                    4:24       

9) Oh, die Musik                                                                                                 3:33

Astor Piazzolla (1921 - 1992) 

10) Tanguango                                                                                                      3:25

11) La Cumparsita                                                                                                4:16

 Gesamtspielzeit                                                                                                  43:50

 

 Friedrich Lips, Bajan

 

Staatliches Kammerorchester der Republik Weißrussland

Chefdirigent und künstlerischer Leiter: Yevgeny Bushkov

Aufnahme im Konzertsaal der Staatlichen Weißrussischen Philharmonischen Gesellschaft am 12. Februar 2014

 

Moskauer Schnittke-Kammerorchester

Dirigent: Igor Gromov

Aufnahme im Konzertsaal der Gnesin-Musikakademie am 18. März 2017

 

Sinfonieorchester der Russischen Gnesin-Musikakademie

Dirigent: Aleksandr Solovyov

Aufnahme im Konzertsaal der Gnesin-Musikakademie am 13. Dezember 2013

 Nach Ansicht des weißrussischen Komponisten Konstantin Yaskov „beruht die wesentliche künstlerische Idee der „Hymne an Aphrodite“ auf einem Verständnis von Liebe  nicht als Gefühl, sondern als göttlicher Macht, die wie die alldurchdringende Sphärenmusik das ganze Universum erfüllt. Derartige Ideen gehen auf die Lehren eines Pythagoras, Platon und Aristoteles zurück. Ideen der antiken griechischen Philosophen hatten einen direkten Einfluss auf die Qualität des musikalischen Materials und seiner Organisation – die Partitur der „Hymne an Aphrodite“ besteht aus extrem einfacher Intonation und rhythmischen Linien, deren Entwicklung und Interaktion ihrer Anzahl, Mathematik und Geometrie unterliegt. Im Allgemeinen habe ich mir die Aufgabe gestellt, ein Werk ähnlich im Charakter feierlich sakraler Hymnen zu schreiben, deren Musik erhaben, aber asketisch und von emotionaler Zurückhaltung geprägt ist.“

.„Hymne an Aphrodite“ - ein feierlich erhabenes Werk, das die Göttin der Schönheit, Fruchtbarkeit und ewiger Jugend und Liebe verherrlicht – Aphrodite, gewidmet der Frau des Komponisten und geschrieben für Friedrich Lips im Auftrag von Evgeny Bushkov, dem künstlerischen Direktor des Staatlichen Kammerorchesters von Weißrussland. Im Part des Bajans verwendet der Komponist die Technik des Jubilus (lat. Jubilatio) – melismatische Ausgestaltung des letzten „a“ im „Hallelujah“ von religiös-begeistertem Charakter, der der Musik eine Atmosphäre des Jubels und der Freude verleiht.

 Der ungewöhnliche Zyklus von acht Sonetten Michael Bronners versetzt uns in eine lyrische Stimmung, so wie das Wort „Sonett“ mit Poesie verbunden ist. Der Autor erklärt sein Werk kurz so: „Die Bewegung im  Leben wird in einem Zyklus von acht Stücken dargestellt: lyrisch („Ich liebe“, „Amor“‚ „Erstes Treffen“, „Frühling“) und tragisch („Liebeserklärung“, „Zeit“, „Ich schwebe auf Wellen der Liebe“). Das letzte Stück – „Oh, die Musik“ verdeutlicht das Bewusstsein für die Ewigkeit des Lebens. Die meisten Zitate, einschließlich des Titels des Zyklus selbst, stammen aus Sonetten von William Shakespeare und Pierre de Ronsard, einem französischen Dichter des 16. Jahrhunderts.

 

 

 

  Letztes Update der angezeigten Seite: 5.Juni 2017, 10:59 

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